Details des Beitrags

|
-

Marken kaufen Beweise: Warum vier von fünf Retail-Media-Euro am Handel vorbeigehen

Rund 80 Prozent der Retail-Media-Budgets in Europa gehen an Amazon. Aber rund 95 Prozent des Lebensmittelumsatzes in Deutschland entstehen im Laden. Diese Lücke ist nicht nur eine Frage von Zwang, Daten und Bequemlichkeit, sondern vor allem ein Beweisproblem: Markenartikler kaufen keine Werbeplätze mehr, sondern Wirkungsnachweise. Und wer den Nachweis nicht liefert, bekommt Testbudgets statt Mediabudgets.

Die Session stellt drei Thesen zur Diskussion: über das Geld, das im falschen Regal liegt. Über die Grenzen dessen, was ein einzelner Händler überhaupt messen kann. Und über den Beweismaßstab, an dem Retail Media gemessen wird – härter als jede andere Mediagattung.

Dazu die Praxis: wie ein belastbarer Wirkungsnachweis entsteht, warum die meisten Uplift-Zahlen der Branche keine sind, und was Händler dafür im eigenen Haus brauchen – und was ausdrücklich nicht. Mit Beispielen aus dem stationären Lebensmittelhandel.

‍

Dieser Beitrag ist Teil des:

STRATEGIEFORUM V - Retail Media

Moderation

No items found.
Mit dem Anklicken von "akzeptieren" erklären Sie sich mit der Speicherung von Cookies auf Ihrem Gerät einverstanden, um die Navigation auf der Website zu verbessern, die Nutzung der Website zu analysieren und unsere Marketingaktivitäten zu unterstützen. Weitere Informationen finden Sie in unserern Datenschutzrichtlinien.

Marken kaufen Beweise: Warum vier von fünf Retail-Media-Euro am Handel vorbeigehen

Speaker

Raimund Bau
President

Kopieren für Programm Detail

No items found.